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Rechtliche Informationen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Anbieterinformationen, Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweise für Umbre Trading.

Stand: 5. Juni 2026

1. Anbieter und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ("AGB") gelten für die Nutzung der Plattform "Umbre Trading" und der dazugehörigen Webseiten, Apps, Schnittstellen, Backtesting-, Strategie-Builder-, Marktdaten- und Exportfunktionen.

Anbieter ist:

Maciej Suchowski
Niederbornstrasse 35
60435 Frankfurt
E-Mail: info@umbre.trading

Umbre Trading richtet sich an Nutzer, die Trading-Strategien technisch entwerfen, dokumentieren, testen und Marktdaten auswerten möchten. Diese AGB gelten gegenüber Unternehmern im Sinne von § 14 BGB und Verbrauchern im Sinne von § 13 BGB. Soweit zwingende Verbraucherschutzvorschriften gelten, bleiben diese unberührt.

Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

2. Leistungsbeschreibung

Umbre Trading stellt digitale Werkzeuge für regelbasierte Trading-Research-Workflows bereit. Dazu können insbesondere gehören:

  • ein visueller Strategie-Builder,
  • Backtests und Batch-Backtests auf Basis historischer Daten,
  • Auswertung von Backtest-Ergebnissen, Kennzahlen, simulierten Trades und Logs,
  • Marktdaten-Checks, Coverage- und Gap-Analysen,
  • API-Zugänge, Exporte und API-Keys,
  • organisationsbezogene Nutzer- und Rollenverwaltung,
  • Dokumentation, Support- und Administrationsfunktionen.

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweils bei Vertragsschluss angezeigten Produktbeschreibung, dem gewählten Plan, etwaigen Enterprise-Vereinbarungen und den technischen Grenzen der Plattform.

Umbre Trading ist keine Börse, kein Broker, kein Handelsplatz, keine Verwahrstelle, kein Zahlungsdienst für Finanzinstrumente und kein System zur automatischen Orderausführung. Die Plattform vermittelt keine Finanzinstrumente und führt keine Trades für Kunden aus.

3. Keine Anlage-, Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung

Alle Inhalte, Daten, Backtests, Signale, Regeln, Kennzahlen, Exporte, Beispiele, Dokumentationen und sonstigen Ergebnisse der Plattform dienen ausschließlich der technischen Analyse, Simulation, Dokumentation und Research-Unterstützung.

Sie stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung, Anlagevermittlung, Finanzportfolioverwaltung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten, Empfehlung zum Halten oder Veräußern von Vermögenswerten oder sonstige individuelle Beratung dar.

Der Anbieter prüft keine persönlichen Umstände des Kunden, insbesondere keine Anlageziele, Risikotragfähigkeit, Kenntnisse, Erfahrungen, finanzielle Situation, steuerliche Situation oder regulatorischen Pflichten des Kunden. Kunden treffen Anlage-, Handels- und Geschäftsentscheidungen ausschließlich eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.

Backtest-Ergebnisse und historische Marktdaten sind hypothetisch. Vergangene Ergebnisse, simulierte Renditen, Strategiekennzahlen, Trefferquoten, Drawdowns oder sonstige Auswertungen lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf künftige Ergebnisse zu.

4. Marktdaten, Backtests und technische Annahmen

Marktdaten können unvollständig, verzögert, fehlerhaft, nicht handelbar, falsch aggregiert oder durch technische Ausfälle beeinträchtigt sein. Backtests beruhen auf Daten, Parametern, Modellannahmen, Gebühren-, Slippage-, Liquiditäts-, Timing- und Ausführungsannahmen, die von realen Marktbedingungen abweichen können.

Der Kunde ist verpflichtet, alle Plattformausgaben vor jeder geschäftlichen, regulatorischen, steuerlichen, finanziellen oder operativen Verwendung selbst zu prüfen. Dies gilt insbesondere für:

  • historische und aktuelle Marktdaten,
  • Daten-Coverage, Gaps und Aktualität,
  • Strategie-Logik und Regelbedingungen,
  • Handelskosten, Slippage, Liquidität und Ausführbarkeit,
  • Exportdateien und API-Antworten,
  • Kennzahlen, Charts und Reports.

Der Anbieter schuldet keinen bestimmten Gewinn, keine bestimmte Performance, keine Handelsfähigkeit einer Strategie, keine Vollständigkeit einzelner Marktdatenquellen und keine Geeignetheit der Plattform für eine konkrete Anlageentscheidung.

5. Vertragsschluss und Registrierung

Die Darstellung von Plänen, Funktionen und Preisen auf der Webseite ist kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden.

Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Registrierung, Bestellung oder den Checkout bestätigt, den Zugang freischaltet oder eine individuelle Vereinbarung in Textform schließt.

Der Kunde muss bei Registrierung und Bestellung richtige, vollständige und aktuelle Angaben machen. Zugangsdaten, API-Keys und sonstige Authentifizierungsmittel sind vertraulich zu behandeln und vor Zugriff durch Dritte zu schützen.

Handelt eine Person für eine Organisation, versichert sie, zur Vertretung dieser Organisation berechtigt zu sein. Die Organisation ist für Handlungen ihrer Nutzer verantwortlich, soweit diese über Organisationszugänge, eingeladene Konten oder API-Keys erfolgen.

6. Pläne, Testphasen, Preise und Zahlung

Der Anbieter kann kostenlose, kostenpflichtige, wiederkehrende, einmalige und individuell vereinbarte Pläne anbieten. Maßgeblich sind die im Checkout, Angebot oder Vertrag angegebenen Preise, Abrechnungsintervalle, Währungen, Steuern, Sitzplätze, Trial-Zeiten, Limits und Leistungsmerkmale.

Soweit ein Plan eine kostenlose Testphase enthält, wird deren Dauer im Checkout angezeigt. Nach Ablauf der Testphase kann der Plan in ein kostenpflichtiges Abonnement übergehen, wenn dies im Checkout klar angegeben wurde und der Kunde nicht vor Ablauf der Testphase kündigt.

Wiederkehrende Abonnements verlängern sich automatisch um das jeweils vereinbarte Abrechnungsintervall, sofern sie nicht vor Ablauf der laufenden Periode gekündigt werden. Bei Verbrauchern gelten zusätzlich die zwingenden gesetzlichen Vorgaben zur Kündigung von Dauerschuldverhältnissen.

Seat-basierte Pläne können nach Anzahl der Nutzer, Mitglieder oder aktiven Seats abgerechnet werden. Werden zusätzliche Seats hinzugefügt, können zusätzliche Entgelte nach den angezeigten Bedingungen entstehen.

Zahlungen können über externe Zahlungsdienstleister abgewickelt werden. Für den Zahlungsprozess können ergänzend die Bedingungen und Datenschutzinformationen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters gelten.

Der Anbieter kann Preise für künftige Abrechnungszeiträume ändern. Preisänderungen für laufende Abonnements werden dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt. Widerspricht der Kunde einer wesentlichen Preisänderung, kann der Anbieter den betroffenen Plan zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums beenden, soweit keine zwingenden gesetzlichen Rechte entgegenstehen.

7. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern kann bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen. Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung, die dem Verbraucher vor Vertragsschluss bereitgestellt wird.

Für Unternehmer besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.

Soweit digitale Dienstleistungen oder digitale Inhalte sofort bereitgestellt werden, gelten die gesetzlichen Regelungen zum Beginn der Leistungserbringung, zur Wertersatzpflicht und zu einem möglichen Erlöschen des Widerrufsrechts nur nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen und der gesonderten Verbraucherinformationen.

8. Nutzungsrechte und zulässige Nutzung

Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und widerrufliches Recht, Umbre Trading im Rahmen des gewählten Plans zu nutzen.

Der Kunde darf die Plattform nicht missbräuchlich nutzen. Unzulässig sind insbesondere:

  • Umgehung von Limits, Sicherheitsmechanismen oder Zugriffskontrollen,
  • Scraping, Crawling oder automatisierte Massenzugriffe außerhalb bereitgestellter APIs,
  • Reverse Engineering, Dekompilierung oder Nachbau wesentlicher Plattformfunktionen, soweit gesetzlich nicht zwingend erlaubt,
  • Nutzung zur Verbreitung rechtswidriger, irreführender oder manipulativer Inhalte,
  • Nutzung für Marktmanipulation, Insiderhandel oder sonstige rechtswidrige Handelsaktivitäten,
  • Weitergabe von API-Keys oder Zugangsdaten an unberechtigte Dritte,
  • Beeinträchtigung der Verfügbarkeit, Integrität oder Sicherheit der Plattform.

Der Anbieter kann angemessene technische Limits für API-Zugriffe, Exporte, Backtests, Batch-Läufe, Datenzeiträume, Speicher, Nutzer und Organisationen festlegen.

9. Inhalte und Daten des Kunden

Der Kunde behält seine Rechte an eigenen Strategien, Regeln, Konfigurationen, Backtest-Setups, Organisationsdaten und sonstigen von ihm eingestellten Inhalten.

Der Kunde räumt dem Anbieter die zur Vertragserfüllung erforderlichen Rechte ein, diese Inhalte zu speichern, zu verarbeiten, anzuzeigen, zu sichern, technisch zu vervielfältigen und für den Betrieb der Plattform zu nutzen.

Der Kunde ist verantwortlich dafür, dass seine Inhalte rechtmäßig sind und keine Rechte Dritter verletzen. Der Anbieter ist nicht verpflichtet, Kundeninhalte vorab zu prüfen, kann rechtswidrige oder offensichtlich missbräuchliche Inhalte jedoch sperren oder entfernen.

10. Verfügbarkeit, Wartung und Änderungen der Plattform

Der Anbieter bemüht sich um eine angemessene Verfügbarkeit der Plattform. Eine ununterbrochene, fehlerfreie oder jederzeitige Verfügbarkeit wird nicht garantiert, soweit keine ausdrücklich vereinbarte Service-Level-Vereinbarung besteht.

Die Plattform kann durch Wartung, Updates, Sicherheitsmaßnahmen, technische Störungen, Ausfälle von Infrastruktur, Zahlungsdienstleistern, Marktdatenquellen oder sonstigen Drittanbietern beeinträchtigt sein.

Der Anbieter kann Funktionen weiterentwickeln, ändern, ersetzen oder einstellen, soweit dies für Sicherheit, Stabilität, technische Weiterentwicklung, rechtliche Anforderungen, Missbrauchsvermeidung oder wirtschaftlich angemessenen Plattformbetrieb erforderlich ist und der Vertragszweck nicht unangemessen beeinträchtigt wird.

Bei Verbraucherverträgen über digitale Produkte gelten die gesetzlichen Aktualisierungs-, Mängel- und Änderungsrechte vorrangig.

11. Drittanbieter und externe Datenquellen

Umbre Trading kann Dienste, Daten, Software, Infrastruktur, Marktdaten, Zahlungsabwicklung oder Schnittstellen von Drittanbietern einbinden. Der Anbieter ist nicht verantwortlich für Inhalte, Verfügbarkeit, Genauigkeit oder rechtliche Zulässigkeit externer Quellen, soweit die Beeinträchtigung außerhalb seines Verantwortungsbereichs liegt.

Der Zugriff auf bestimmte Funktionen kann davon abhängen, dass Drittanbieter ihre Leistungen, Schnittstellen, Daten oder Lizenzen weiterhin bereitstellen. Änderungen bei Drittanbietern können zu Änderungen, Einschränkungen oder Wegfall einzelner Plattformfunktionen führen.

12. Pflichten des Kunden und Compliance

Der Kunde ist für seine Nutzung von Umbre Trading und für die Einhaltung aller auf ihn anwendbaren Gesetze, Berufs-, Aufsichts-, Handels-, Steuer- und Compliance-Pflichten verantwortlich.

Dies gilt insbesondere für Vorschriften zu Finanzinstrumenten, Marktmissbrauch, Insiderinformationen, Geldwäscheprävention, Exportkontrolle, Datenschutz, IT-Sicherheit, Steuerdokumentation und Aufbewahrungspflichten.

Der Kunde darf Plattformdaten und Plattformausgaben nicht so darstellen, als seien sie individuelle Empfehlungen, garantierte Prognosen oder vom Anbieter geprüfte Anlageentscheidungen.

13. Mängelrechte

Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Bei Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche zwölf Monate, soweit gesetzlich zulässig und keine zwingenden Rechte entgegenstehen.

Bei unentgeltlichen Leistungen haftet der Anbieter für Mängel nur nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften für unentgeltliche Leistungen.

Der Kunde hat Störungen, Mängel oder Sicherheitsvorfälle möglichst konkret und zeitnah an den Anbieter zu melden, damit eine Prüfung und Behebung erfolgen kann.

14. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Umfang ausdrücklich übernommener Garantien.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten gesetzlicher Vertreter, Mitarbeiter, Erfüllungsgehilfen und Beauftragter des Anbieters.

Eine Haftung für Handelsverluste, entgangenen Gewinn, ausgebliebene Anlageerfolge, Fehlentscheidungen des Kunden, nicht realisierte Marktchancen oder Schäden aus ungeprüfter Übernahme von Backtest- oder Marktdaten-Ergebnissen besteht nur nach Maßgabe der vorstehenden Haftungsregeln.

15. Laufzeit, Kündigung und Sperrung

Kostenlose Zugänge können jederzeit beendet werden. Kostenpflichtige Abonnements laufen für das im Checkout oder Vertrag angegebene Abrechnungsintervall und können über die bereitgestellten Kontoeinstellungen, das Kundenportal oder in Textform gekündigt werden.

Eine ordentliche Kündigung beendet den kostenpflichtigen Zugang grundsätzlich zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums, soweit keine abweichenden zwingenden Verbraucherrechte gelten.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei erheblichen Vertragsverletzungen, missbräuchlicher Nutzung, Zahlungsverzug, Sicherheitsrisiken oder rechtswidriger Nutzung der Plattform.

Der Anbieter kann Zugänge, Organisationen, API-Keys oder einzelne Funktionen vorübergehend sperren, wenn dies zur Abwehr von Sicherheitsrisiken, Missbrauch, technischen Störungen, rechtswidriger Nutzung oder erheblichen Vertragsverletzungen erforderlich ist.

16. Datenschutz

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die Datenschutzerklärung des Anbieters. Der Kunde ist verantwortlich dafür, bei Nutzung der Plattform keine personenbezogenen Daten Dritter ohne Rechtsgrundlage einzustellen.

Soweit der Kunde Umbre Trading als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO nutzt und der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, schließen die Parteien bei Bedarf einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

17. Vertraulichkeit

Die Parteien behandeln vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich. Vertrauliche Informationen sind insbesondere nicht öffentlich bekannte technische, geschäftliche, finanzielle, produktbezogene und strategische Informationen.

Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind, rechtmäßig von Dritten erhalten wurden, unabhängig entwickelt wurden oder aufgrund gesetzlicher Pflichten offengelegt werden müssen.

18. Änderungen dieser AGB

Der Anbieter kann diese AGB ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht, insbesondere bei Änderungen der Rechtslage, der Rechtsprechung, der Plattformfunktionen, der technischen Anforderungen, der Zahlungsabwicklung oder der Sicherheitsanforderungen.

Änderungen werden dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt. Widerspricht der Kunde einer Änderung, kann der Anbieter den Vertrag zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums beenden, soweit die Fortführung zu unveränderten Bedingungen nicht zumutbar ist. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.

19. Streitbeilegung

Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

20. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Rechts des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag Frankfurt am Main.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.